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Aufgabe
Für die Entwicklung des Industriegebietes südlich der Reichenbacher Straße war die Errichtung eines Regenrückhaltebeckens notwendig. Dieses war am Tiefpunkt, im Bereich der unsanierten Betriebsdeponie der ehemaligen Ziegelwerke einzuordnen.
Als Voraussetzung für den Bau des Regenrückhaltebeckens, welches im Auftrag des RZV Zwickau/Werdau errichtet wurde, musste die gesamte Deponie saniert werden. Hierfür wurde durch die Landesdirektion Chemnitz eine entsprechende Anordnung zur Sanierung erlassen, deren Umsetzung und ordnungsgemäße Verwendung der EFRE Fördergelder durch die LDS baubegleitend überwacht wurde. Die Deponie der ehemaligen Ziegelwerke Zwickau, welche im Wesentlichen aus Industrieaschen besteht, musste dauerstandsicher profiliert und mit einer 1 m dicken Rekultivierungsschicht abgedeckt werden. Hierfür wurden ca. 40.000 m³ angeliefert. Insgesamt wurden ca. 50.000 m³ Massen umgelagert, 1.500 m Entwässerungsgräben und zwei Rigolensysteme errichtet.
Sanierung Betriebsdeponie der ehemaligen Ziegelwerke Zwickau einschließlich Neubau eines Regenrückhaltebeckens für das Gewerbegebiet Reichenbacher Straße
Leistungen- Objektplanung LPH 1 bis 8 (Betriebsdeponie)
- Versickerungsgutachten
- Baugrundgutachten für das Regenrückhaltebecken
- Standsicherheitsuntersuchungen der Böschungen
- Deklarationsanalytische Untersuchung von abgelagerten Abfällen
- Verwertungskonzept
- Bestands- und Schlussvermessung
- Eingriffs-/Ausgleichsbilanzierung
- geotechnische Baubegleitung
- umwelttechnische Baubegleitung
- örtliche Bauüberwachung (Betriebsdeponie)
- Nachsorgekonzept (Betriebsdeponie)
Aufgabe
Für die Entwicklung des Industriegebietes südlich der Reichenbacher Straße war die Errichtung eines Regenrückhaltebeckens notwendig. Dieses war am Tiefpunkt, im Bereich der unsanierten Betriebsdeponie der ehemaligen Ziegelwerke einzuordnen.
Als Voraussetzung für den Bau des Regenrückhaltebeckens, welches im Auftrag des RZV Zwickau/Werdau errichtet wurde, musste die gesamte Deponie saniert werden. Hierfür wurde durch die Landesdirektion Chemnitz eine entsprechende Anordnung zur Sanierung erlassen, deren Umsetzung und ordnungsgemäße Verwendung der EFRE Fördergelder durch die LDS baubegleitend überwacht wurde. Die Deponie der ehemaligen Ziegelwerke Zwickau, welche im Wesentlichen aus Industrieaschen besteht, musste dauerstandsicher profiliert und mit einer 1 m dicken Rekultivierungsschicht abgedeckt werden. Hierfür wurden ca. 40.000 m³ angeliefert. Insgesamt wurden ca. 50.000 m³ Massen umgelagert, 1.500 m Entwässerungsgräben und zwei Rigolensysteme errichtet.
Projektdetails
Auftraggeber
Stadt Zwickau, Büro für Wirtschaftsförderung und die Wasserwerke Zwickau GmbH
Ort
Zwickau
Zeitraum
November 2011 bis Juli 2015
Leistungsbereiche
- Deponiebau und Haldensanierung
- Altlastenerkundung und Sanierung
Massenumlagerung/Profilierung Baugrube RRB
Luftbild ehemalige Betriebsdeponie
Individuelles Verständnis für Ihr Projekt
Jedes Projekt beginnt mit dem Verständnis für die spezifische Aufgabe und das individuelle Kundenanliegen.